Den niende uken – slutten

Hei!

Es ist so weit, meine 9 Wochen in Trondheim sind vorbei und dies ist mein letzer Blogeintrag. Mein Koffer it so gut wie gepackt und mein Flug geht heute Nachmittag (hoffentlich, den in Norwegen ist gerade ein Sturm) erst nach Amsterdam und dann schließlich nach Berlin. Jetzt erzähle ich aber erstmal noch von meiner letzten Woche.

Zu Beginn dieser Woche war es ziemlich kalt, so um die -10 Grad, aber gefühlt sogar noch kälter. Draußen war es da dementsprechend natürlich nicht so angenehm, vor allem da ich natürlich Wintersachen mithabe, aber sowieso nur Sachen für vergleichstweise milde Berliner Winter besitze und hoffte, dass das bis Ende November in Norwegen einigermaßen reicht. Glücklicherweise wurde es dann Richtung Ende der Woche wieder „wärmer“.

Am Mittwoch wurden meine Kollegen und ich bei der morgendlichen Kaffee- (oder Tee :D) Pause überrrascht. Undzwar vom Feueralarm. Was hier in Norwegen dann schon meine 2.Feueralarmübung ist. Nachdem ich den ersten Schock verdaut habe und noch meine Jacke geholt habe, ging es dann schon nach draußen und wie bereits erwähnt, war es ziemlich kalt. Wir mussten schließlich 15 Minuten in der kälte mit ziemlichen Wind ausharren, was eine meiner Kolleginnen jedoch nicht davon abgehalten hat ihren in der Pause noch nicht beendeten Kaffee mitzunehmen und draußen auszutrinken. Man muss Prioritäten setzen! Dennoch wäre mir dieses Erlebnis nur Norwegen doch lieber erspart geblieben.

Ansonsten habe ich diese Woche wieder hauptsächlich mit Thekendiesnt verbracht und ich muss sagen, es hat von mal zu mal besser geklappt.

Schließlich hieß es Abschied nehmen, zuerst am Donnerstag von meiner Praktikumsbetreuerin, die Freitags immer in einer anderen Bibliothek arbeite. Sie lud mich auf dem Campus zu Tee und einer sehr leckeren Zimtschnecke ein. Und am Freitag dann von den anderen Kollegen, sie haben ein kleines Kuchenbuffet arrangiertund es wurden einige Erinnerungsfotos geschossen. Alle Kollegen sind in der Zeit sehr ans Herz gewachsen und ich bin wirklich dankbar in so einem tollen Team gearbeitet haben zu dürfen.

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Diesen Sonnenuntergang konnte ich gestern, an meinem letzten Abend (um 15 Uhr :D) bewundern.

Nun habe ich aber alles erzählt und ich möchte mich nocheinmal bei allen bedanken, die die Zeit ermöglcht habnen, ich bin wirklich sehr dankbar für diese einmalige Erfahrung! Ich habe so viel erlebt und kann garnicht glauben, dass die schöne Zeit jetzt vorbei ist, aber ich freue mich trozdem natürlich riesig auf zu Hause!

Ha det bra!

Jasmin

 

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